Claudia Lechterbeck begleitet Sie von der Beratung bis zur notariellen Beurkundung.
≈ 60.000 € Eigenkapital · 240.000 € Finanzierung (KfW + Hausbank)
Beispielrechnung mit typischen Portfolio-Werten (3,5 % Rendite, ~2 % Indexierung p. a., 20 % Eigenkapital, ~5 % Annuität).
Steigende Mieten, wachsender Pflegebedarf, beschleunigt steigende Heimkosten — drei unabhängige Marktindikatoren, die in dieselbe Richtung zeigen.
Quellenübersicht: Statistisches Bundesamt (Mietindex 1995–2025, Pflegevorausberechnung März 2023) · Verband der Ersatzkassen (Eigenanteil stationäre Pflege 2018–2024) · Statista 2026
Fragen rund um die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage.
Eine Pflegeimmobilie eignet sich für Kapitalanleger, die eine sichere Geldanlage mit attraktiver Verzinsung suchen und Vermögen mit mittel- bis langfristigem Horizont aufbauen möchten.
Für Sie als Investor ist der Standort weniger entscheidend als bei einer klassischen Eigentumswohnung — Betreiber und Verwalter kümmern sich vor Ort um den gesamten Betrieb. Im Vordergrund stehen stattdessen Sicherheit, Rendite und Langfristigkeit.
Beim Kauf entstehen Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten — eine Maklerprovision fällt nicht an.
Von der monatlichen Miete werden die Kosten für die Hausverwaltung sowie eine geringe Instandhaltungsrücklage abgezogen. Der Aufwand für Sie als Eigentümer bleibt damit überschaubar.
Ja. Die Pachtverträge enthalten in der Regel eine sogenannte Wertsicherungsklausel — die Miete wird also an die Inflation angepasst und bleibt nicht auf ihrem ursprünglichen Wert stehen.
Eine Pflegeimmobilie bietet mehrere steuerliche Vorteile, die Ihre Steuerlast spürbar senken können.
Dank der energieeffizienten Bauweise lassen sich Pflegeimmobilien besonders günstig finanzieren.
Ja. Wie jede andere Wohnimmobilie wird auch die Pflegeimmobilie im Grundbuch auf Ihren Namen eingetragen. Bei einer Fremdfinanzierung wird zusätzlich eine Grundschuld für die finanzierende Bank registriert.
Als Käufer haben Sie — wie auch Ihre nahen Angehörigen — die Option, bei Bedarf in ein frei werdendes Appartement der Pflegeeinrichtung einzuziehen. Dieses Recht gilt häufig für alle Einrichtungen des Betreibers in Deutschland.
Die laufende Instandhaltung trägt der Betreiber. Lediglich die Kosten für „Dach und Fach" — also die Gebäudehülle — verbleiben beim Käufer.
Darum kümmert sich der Betreiber. Er zahlt die Miete belegungsunabhängig für die gesamte Pflegeimmobilie — Sie müssen sich also weder um Mietersuche noch um Verwaltung kümmern.
Nach Ablauf des Pachtvertrags kann entweder mit dem bisherigen Betreiber ein neuer Vertrag geschlossen oder ein neuer Betreiber gesucht werden. Da die Bewohner weiterversorgt werden müssen, läuft der Betrieb ohne Unterbrechung weiter.
So nennt man die Startphase einer Pflegeeinrichtung nach Fertigstellung und Übernahme durch den Betreiber. In dieser Zeit hat der Betreiber höhere Investitionen und benötigt einige Monate bis zur Vollbelegung — in dieser Phase muss er noch keine Miete zahlen.
Dieses Risiko gilt als relativ gering. Im Insolvenzfall benennt der zuständige Sozialhilfeträger einen Übergangsbetreiber, der die Einrichtung weiterführt, bis ein neuer Betreiber gefunden ist — die Versorgung der Bewohner ist damit jederzeit sichergestellt.
Die Miete wird belegungsunabhängig gezahlt — also auch dann, wenn Ihr Appartement zeitweise leer steht. Das Leerstandsrisiko trägt nicht der Eigentümer, sondern der Betreiber.
Ja, und zwar einen erheblichen. Prognosen gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren eine gewaltige Unterdeckung an Pflegeplätzen entstehen wird — die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich.
Ja. Für einen wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb ist die Größe durchaus relevant. Experten sehen eine Größe von 80–120 Appartements je Einrichtung als optimal an.
Mehrfach prämiert für Servicequalität und Kundenzufriedenheit.
Wir wollen Sie kennenlernen, um Ihre Werte und Ziele besser zu verstehen.